Insgesamt waren wir 35 Judoka (inklusive Thomas Wawrzinek und meiner Person), die sich intensiv mit der Nage no kata auseinander gesetzt haben.
Dabei habe ich auch das Hintergrundwissen für die Techniken ausführlich vermittelt, damit ein besseres Technikverständnis entstehen und damit auch eine bessere Technikumsetzung erfolgen kann. Sehr großen Wert habe ich auch auf die Rolle von Uke gelegt, denn nur durch die Interaktionen zwischen Uke und Tori kann eine ordnungsgemäße Technikdemonstration entstehen. Tori und Uke bilden in der Kata eine Einheit und nur durch eine gemeinsame Fehlerkorrekturen sind die Judoka in der Lage, die Kata auf einem  immer besseren Niveau demonstrieren zu können.

Alle Judoka haben konzentriert mitgearbeitet und jetzt heißt es, im eigenen Dojo fleißig weiter zu trainieren. Vielleicht sehen wir das eine oder andere Paar bei den Berliner Kata-Meisterschaften am 2. April 2011 wieder. Von mehreren Teilnehmern kamen Anfragen, wann der nächste Lehrgang laufen wird. Ich bin bei der Planung der nächsten Lehrgänge und werde rechtzeitig allen Judoka Bescheid geben.

Bis dahin kann selbstverständlich das monatlich stattfindende JVB-Kata-Training, das an jedem ersten Freitag im Monat von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr im LLZ angeboten wird, genutzt werden. Ein Termin für einen Kata-Workshop im 2. Halbjahr 2011 steht heute schon fest, es ist der 04.09.2011 (Sonntag) mit dem Thema: Nage waza ura no kata.