KaRi-News

Die Berliner Kampfrichterzunft traf sich am Wochenende zum jährlich stattfindenden Lizenzverlängerungslehrgang in Werneuchen. Eingeladen waren auch die Bundeskampfrichter aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Auch sie hatten hier die Möglichkeit ihre Lizenz für 2013 zu verlängern. Der Lehrgang stand unter der Leitung von Thomas Jüttner, Landeskampfrichterreferent. DieLehrgangsteilnehmer nutzten die Gelegenheit Fragen zu den verschiedensten Problemen im Wettkampfgeschehen zu stellen. Daraus entwickelte sich ein reger Erfahrungsaustausch. Gemeinsam bereitete man sich auf das neue Wettkampfjahr 2013 vor. Nedim Bayat, Mitglied der Bundeskampfrichterkommission und Gruppenreferent der Gruppe Nordost, informierte über Entwicklungen und Tendenzen im internationalen Kampfrichterwesen und deren Auswirkungen auf den DJB.Die Analyse zahlreicher Wettkampfszenen der „World Flash 2012“, des EC der Junioren 2012 und von Kinder- und Jugendturnieren vertiefte und untermauerte die theoretischen Kenntnisse. Der gemeinsame Kampfrichterabend am Samstag bot für alle die Möglichkeit sich in lockerer Atmosphäre über die verschiedensten Probleme zu verständigen, zu
unterhalten und einfach zwanglos zusammen zu sitzen. Ein besonderer Dank geht hier an Jakob Spiegel und Gregor Weiß, die den Abend mit vorbereitet haben und dafür sorgten, dass sich ihre Kollegen/Innen beim Karaoke-Singen musisch und tänzerisch betätigten.
Frank Möller, Landestrainer des JVB, leitete die Praxiseinheit am Sonntag in der Trainingshalle des PSV Bernau. Die Demonstration und das Üben verschiedener Situationen aus dem Wettkampfgeschehen ließen die Teilnehmer erfahren, wie schwierig und wichtig es ist, zum eigenen Griff zu gelangen bzw. den Griff des Gegners zu lösen. Hierbei ging Frank Möller auch auf Konsequenzen der durch die IJF angestrebten Regeländerungen ein. Da die genauen Auslegungen noch nicht bekannt sind und erst in der nächsten Woche durch die EJU präsentiert werden, waren es Lösungsansätze, die dann noch weiter entwickelt werden müssen. Aber die Beispiele zeigten, wie die Trainer ihre Kämpfer auf diese Dinge vorbereiten - z.B. das Verbot den Griff mit beiden Händen zu lösen, das Verbot des Angreifens und Blocken mit den Händen unterhalb der Gürtellinie in Tachi-Waza. Ein großes Dankeschön an der Stelle gilt auch Hartmut Ott vom PSV Bernau, der uns diese optimalen Bedingungen für die Praxis ermöglichte.

    

     

Um für die wieder sicher anstrengenden Aufgaben im nacholympischen Jahr 2013 bis zu Olympia 2016 in Rio de Janeiro bestens erfüllen zu können, beteiligten sich Berlins internationalen und A-Bundeskampfrichter am ersten Novemberwochenende am Bundeskampfrichterlehrgang in der Sportschule Lindow / Mark. Mit Thomas Jüttner (AC Berlin), Nedim Bayat, Martin Schuch, Jakob Spiegel (alle EBJC), Karin Schuncke (Polizei SV), Astrid Machulik, Lyubomir Haralambiev, Katharina Marzok, Christian Bech (alle SC Berlin), Dr. Marko Sielaff (DJK Süd) und Falk Scherf (KiK) waren auch alle aktiven internationalen und Bundes-A Kampfrichter unseres Landesverbandes angereist.

In zahlreichen Praxis- und Theoriestunden wurden vielfältigste Probleme unseres Mattenalltages analysiert und besprochen. Die Praxiseinheiten wurden von Slavko Tekic (Honorartrainer des DJB U17) durchgeführt. Diese fanden großen Anklang. Das reiht sich ein in eine nun schon gute Tradition der Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustausches zwischen Trainern und Kampfrichtern, als Grundlage einer erfolgreicher Entwicklung unseres Judosports. In den Seminaren wurden über 100 Szenen analysiert. Neben den World Flashes waren es gerade die Szenen von den Europacup-Wettbewerben U17 und U20 in Berlin, die zu einer regen Diskussion und Auseinandersetzung angeregt haben.  Bilder Dia-Show von Falk Scherf

v.l.n.r.: Astrid Machulik, Thomas Jüttner, Katharina Marzok, Nedim Bayat, Karin Schuncke,
Jakob Spiegel, Christian Bech, Ljubomir Haralambiev, Dr. Marko Sielaff, Andreas Hempel,
Martin Schuch, Falk Scherf

Daniel Wernicke (PSV Olympia), Thomas Koza (1. Friedrichshainer BC 90 e.V.) und Gerd Hässelbarth (AC Berlin) waren am Osterwochenende beim traditionellen Osterturnier in Kufstein, in Österreich, als Kampfrichter in Aktion. 550 Judokas aus 7 Nationen kämpften auf sechs Matten um den Sieg. Für Thomas Koza war es eine weitere Etappe in Vorbereitung auf die Prüfung zum Bundes-B Kampfrichter im Juni 2012. Er konnte auch unter den kritischen Augen des IJF-Kampfrichters, Peter Lichter, bestehen. Dieser bescheinigte auch den anderen eingesetzten Berlinern Kampfrichtern eine sehr gute Leistung. Der Wunsch bzw. die Hoffnung, auch im nächsten Jahr wieder so eine Unterstützung zu erhalten, untermauert die Einschätzung.



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Sieben neue Kampfrichter werden künftig unseren Landesverband stärken. Beim Kodokan-Cup am Wochenende bestanden Franziska Buder (JC 03 Berlin), Ansgart Straub (JV Berlin Tegel), Rene Ressler (SF Kladow), Robert Blümel, Hagen Sommerfeld (beide PSV Olympia), Anett Specht und Stacy Selchow (beide Polizei SV) die Prüfung zur ersten Kampfrichterlizenz, Landeskampfrichter B. Damit beendeten sie einen fast dreimonatigen Ausbildungsabschnitt erfolgreich. In vielen Theoriestunden und vier Praxiseinheiten in Berliner Vereinen eigneten sich die Aspiranten wichtige Grundkenntnisse des Regelwerkes an. Diese galt es unter Wettkampfbedingungen unter Beweis zu stellen. Zu Beginn gab es den Prüfungstestbogen. Sehr gute bis befriedigende Ergebnisse wurden erzielt. Auf der Matte stellte sich im Turnierverlauf immer mehr Sicherheit ein. Es war bei allen eine deutliche Steigerung zu den Übungseinheiten zu verzeichnen. Dementsprechend konnten Thomas Jüttner, Landeskampfrichterreferent, und Falk Scherf, Mitglied der Kampfrichterkommission, allen sieben Aspiranten zur bestanden Prüfung gratulieren.

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(Bild: v.l.n.r. Thomas Jüttner, Rene Ressler, Franziska Buder, Stacy Selchow,
Hagen Sommerfeld, Anett Specht, Robert Blümel, Ansgart Straub, Falk Scherf)

 

Die Berliner Einzelmeisterschaften der u17 und der u20 bildeten den Rahmen für zwei Ehrungen. Thomas Jüttner, Kampfrichterreferent des JVB, verabschiedete Christian Bech als aktiven Kampfrichter in unserem Landesverband, da er mit seinem 63. Geburtstag die Altersgrenze erreicht hat. Thomas dankte Christian, seinem Amtsvorgänger, für die über Jahrzehnte geleistete Arbeit im Kampfrichterwesen unseres Landesverbandes und darüber hinaus. Er gehörte stets zu den Leistungsstärksten Bundeskampfrichtern des DJB. Er wurde zu zahlreichen Deutschen Meisterschaften nominiert und leitete zahlreiche brisante Bundesligabegegnungen. All diese Erfahrungen gab er an die Kampfrichter unseres Landesverbandes weiter. Im Namen der Kampfrichter wünschte er Christian in seiner jetzigen Aufgabe als DJB-Beobachter weiterhin viel Erfolg. Damit bleibt er und seine Erfahrungen weiterhin eine Stütze für die gute Ausbildung und Qualifizierung unserer Kampfrichter. Ein signierter Obi aus dem Kodokan soll ihn an die erfolgreiche Zeit erinnern.

Beim Green Hill European Cup Juniors am 11. und 12.August 2012 in Berlin kämpften neben 550 Athleten/Innen auch fünf Gruppenkampfrichter um beste Leistungen auf den Matten. Unter den kritischen Augen von Stephan Bode (Bundeskampfrichterreferent), Bernd Achilles (IJF), Nedim Bayat, Hans-Werner Krämer (beide Mitglieder der Bundeskampfrichterkommission), Christian Bech und Byong-Chol Song (beide Beobachter der Bundeskampfrichterkommission) stellten sie sich der Prüfung zum Bundes-A-Kampfrichter. Aus unserem Landesverband war Jakob Spiegel vom EBJC dabei. Nach einem Jahr akribischer und erfolgreicher Vorbereitung bestand Jakob die schriftliche Prüfung und überzeugte auch bei der Videoanalyse. Damit war der Weg für die praktische Prüfung geebnet. Nach zwei Tagen konzentrierter Arbeit auf der Matte, erhielt er, neben weiteren drei Kandidaten, das Diplom für die bestandene Prüfung zum Bundes-A Kampfrichter aus den Händen des Bundeskampfrichterreferenten.
Herzlichen Glückwunsch. Die Berliner Kampfrichterkommission und alle JVB-Kampfrichter wünschen viel Erfolg für die folgenden Turniere.

(Foto v.l.n.r.: Christian Bech, Martin Schuch, Thomas Jüttner,
Karin Schuncke, Jakob Spiegel, Nedim Bayat)

Die Kampfrichter unseres Landesverbandes trafen sich vom 06.-07.01.2012 zu ihrem jährlich stattfindenden Lehrgang an der Sportschule in Lindow. Unter der Leitung des Landeskampfrichterreferenten, Thomas Jüttner, fand ein umfangreicher Meinungsaustausch zu verschiedensten Sachproblemen statt. Neben den Landeskampfrichtern/Innen sind auch viele der Bundes-B und Bundes-A Kampfrichter der Einladung gefolgt. Neben der Weiterbildung kommt dem Erfahrungsaustausch unter allen Kampfrichtern eine große Bedeutung zu. Nedim Bayat, Gruppenreferent NO, referierte über grundlegende Probleme unserer Kampfrichtertätigkeit. Dabei standen die Themen: - Griff unterhalb des Gürtels, - Cross grip- Mattenflucht, als- Verhalten gegen des Geist des Judos, - Verantwortung des Kampfrichters u.a.m. auf der Tagesordnung.Diese Themen wurden in der Praxiseinheit durch Demonstrationen weiter vertieft Astrid Machulik, Danbeauftrage des JVB, demonstrierte und erläuterte verbotene Techniken, wie Kami-Basami, Waki-Gatame, Kawazu-Kake, sowie den Angriff auf das Standbein, als verbotenen Handlungen im Judowettkampfsport. Unter dem Aspekt des Verhaltens eines Kampfrichters auf der Matte standen zahlreiche Fragen und Probleme zur Diskussion und Demonstration (korrekte Handzeichen, Position auf der Matte, Begrüßungen, Verbeugungen …). Ein weiterer wichtiger Bestandteil war die Videoanalyse. Neben den Sequenzen von der DEM Männer und Frauen 2011 und den World Flashs konnten auch Szenen von Wettkämpfen aus dem Landesverband diskutiert werden (Danke an Daniel Wernicke, der diese gesammelt und zusammengestellt hatte). In einem Theorietest galt es grundlegende Kenntnisse des Regelwerkes nach zu weisen. Um die Qualität unserer Arbeit weiter zu halten und zu verbessern, müssen die Kampfrichter/Innen, die die Mindestpunktzahl nicht erreicht haben vor Erteilen der Lizenz einen Wiederholungstest absolvieren. Der gemeinsame Abend am Freitag gab genügend Raum, um in ungezwungener Runde verschiedenste Themen zu diskutieren und bzw. sich auszutauschen. Das ist umso wichtiger, da man am Mattenrand eines Wettkampftages kaum Zeit dazu hat.

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   Kami_Basami_2

Kawazu_Gake_2   standbein_v_innen_2

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Auch beim diesjährigen TUZLA-Cup fanden wieder der Prüfung für eine höhere Kampfrichterlizenz statt.
Am Samstag, 09.06.2012, stellten sich drei Kampfrichter der Prüfung zur Landes-A Kampfrichterlizenz, der höchsten Lizenz im Landesverband. Christian Mix (AC Berlin), Max Kurth (PSV Olympia) und Raik Bergau (JC 03 Berlin) absolvierten die theoretische und praktische Prüfung mit insgesamt guten Leistungen. Am Ende eines langen Wettkampftages konnten Martin Schuch und Falk Scherf (beide Mitglied der Kampfrichterkommission des JVB) den drei Prüflingen zur bestandenen Prüfung gratulieren.

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(Foto F. Scherf: v.l.n.r. M. Schuch, Ch. Mix, M. Kurth, R. Bergau, F. Scherf)

Am zweiten Wettkampftag nahm Angelika Wilhelm und Nedim Bayat (beide Mitglied der Bundeskampfrichterkommission) die Prüfung zur Bundes-B Kampfrichterlizenz ab. Für die Prüfung hatten sich mit Thomas Koza (1. Friedrichshainer BC 90 e.V.) und Christian Tarun (Xin Wu Dao Men) zwei Berliner und mit Maik Sinkewitz ein Brandenburger Landeskampfrichter vorbereitet. Alle drei Prüflinge haben mit guten bis sehr guten Leistungen bestanden. Sie haben sich in das Team der anderen Kampfrichter gut eingebunden. Angelika Wilhelm und Nedim Bayat konnten im Ergebnis allen drei Kampfrichtern zur bestandenen Prüfung gratuliert.

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(Text nach Angaben von N. Bayat; Foto v.l.n.r.: Angelika Wilhelm,
Thomas Koza (Berlin), Christian Tarun (Berlin), Maik Sinkwitz (Strausberg), Nedim Bayat)

Nach zweieinhalb Monaten Ausbildung stellten sich beim Turnier des JC 03 Berlin sechs Aspiranten der Prüfung zum Landes-B- Kampfrichter. Auf den Theorieseminaren im August und in den Praxiseinheiten im September und Oktober wurde das Regelwerk diskutiert, interpretiert und in den Praxiseinheiten umgesetzt. Am Prüfungstag galt es nachzuweisen, dass man sich grundlegende Regelkenntnisse angeeignet hat und diese auf der Matte anwenden kann. Bei der Theorieprüfung mussten 21 Punkte erreicht werden. Vier der sechs Anwärter erreichten bzw. überboten diese Vorgabe und zeigten anschließend unter den kritischen Augen der der Beobachter, Thomas Jüttner (Landeskampfrichterreferent) und Falk Scherf (Mitglied der Kampfrichterkommission des JVB) eine solide Leistung bei der Leitung der Wettkämpfe. Im Ergebnis konnte Bastian Rühl, Daniel Kleinen, Andy Wohlrab und Andre Pechstein (alle vom PSV Olympia) zur bestandenen Prüfung gratuliert werden. Die Kampfrichterkommission wünscht allen viel Erfolg und immer ein glückliches Händchen bei den nun folgenden Turnieren.
Ein großes Dankeschön auch an den Verband, den PSV Olympia, den AC Berlin und den JC 03 Berlin für die Unterstützung der Ausbildung.


v.l.n.r. T. Jüttner (LKR Berlin), B. Rühl, A. Pechstein, D. Kleinen, A. Wohlrab, F. Scherf (Prüfer)

Andre_Pechstein

Andy_Wohlrab
Bastian_Ruehl
Daniel_Kleinen

 

Am 28.04. und 29.04.2012 fand in Lübeck der 3. Sparkassen-Cup statt seit nunmehr 3 Jahren lädt der Budokan Lübeck zu dieses Turnier Kampfrichtern aus unserem Verband ein unter der Leitung von Daniel Wernicke (PSV Olympia) fuhren Marion Boss (JV Berlin Tegel), David Furkert (Sport-Dojo Berlin) und Raik Bergau (JC 03 Berlin) hin, unterstützt wurden sie von Patrik Strutz aus Hamburg. Mit 250 Startern aus 20 Vereinen war das Turnier gut besucht. Von Seiten der Organisatoren gab es Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit. Eine Einladung für das Turnier im nächsten Jahr unterstreicht die Zufriedenheit der Ausrichter mit der Leistung unserer Kampfrichter. Die Ausrichter sorgten ihrerseits für einen angenehmen Aufenthalt. Auf Grund des zügigen Turnierablaufs blieb dann am Samstag noch Zeit sich in der Stadt umzuschauen. Bildergalerie

Liebe Judofreunde,

nachdem am 09.01.2010 im Rahmen des Berlin Randori die Erläuterungen zu neuen Wettkampfregeln ab dem 01.01.2010 erfolgte, nun noch ein Nachtrag, welcher in diesem Zusammenhang noch nicht erwähnt worden ist.

Es geht um die viel diskutierten Coaching Rules, welche auf internationalem Boden bereits seit geraumer Zeit umgesetzt worden sind.

Auch in Deutschland kommen diese Trainer-Regeln zum Einsatz. Wir möchten auch bis in die Landesebenen hinein diese Regeln mit Sinn und Verstand einsetzen. Man muss also nicht zum Finale mit einem Anzug und Schlips erscheinen wie es die Regeln vorsehen.

ABER wir werden beginnend bei den Berliner Einzelmeisterschaften der U 17 und U 20 eine Absperrung um die Matten haben. Innerhalb der Absperrung kommen dann nur noch der oder die Kämpfer/-in und DER dazugehörige Trainier bzw. DIE dazugehörige Trainerin des aktuellen Kampfes. Für den Trainer / die Trainerin ist ein Stuhl bereitgestellt, welcher auch zum Sitzen zu nutzen ist. 

Verbale Entgleisungen, extremes Rummeckern und fachliche Zurechtweisungen gegenüber den auf der Matte agierenden Kampfrichter(n) sind untersagt. Sollte sich nach einer Ermahnung keine Ruhe einstellen, muss der Trainer / die Trainerin den Stuhl verlassen und kann seinen Kämpfer / seine Kämpferin nicht mehr weitercoachen. 

SOLLTEN UNSTIMMIGKEITEN AUFTAUCHEN, SIND DIESE AN DEN HAUPTKAMPFRICHTER ZU RICHTEN!!!

Ich bitte im Interesse des Judosports diese Neuerung mit vorbildlichem Benehmen umzusetzen, denn WIR ERWACHSENE sind die Vorbilder der Kinder und Jugendlichen.

Spätestens auf Bundesebene (Deutsche Meisterschaften) wird man damit konfrontiert.

Mit sportlichen Grüßen

Thomas Jüttner

-Landeskampfrichterreferent Berlin-

Coaching Rules als Download  acrobat32x32